Zum Beginn des Weihnachtsmarktes beginnt an zwölf Zählstationen an zentralen Punkten in der Innenstadt die anonymisierte Zählung von Daten zur Passanten- und Radfahrerfrequenz.
Vorgeschlagen
Qualifiziert
Bewilligt
Gestartet
Realisiert

Passantenfrequenzmessung
Projektbeschreibung
Wie alle deutschen Innenstädte steht auch die Gütersloher Innenstadt aktuell vor großen Herausforderungen. Eine solide Datenbasis bezüglich der Passantenfrequenz kann dabei helfen, Erkenntnisse für die Planung und Entwicklung einer nachhaltigen, attraktiven und zukunftsfähigen Innenstadt abzuleiten, heißt es von Seiten der Stadttöchter conceptGT und Gütersloh Marketing. Auf ihre Initiative hin wird die Stadt Gütersloh entsprechende Sensoren in der Innenstadt anbringen, die die Besucherzahlen und -frequenzen datenschutzkonform erheben.
Smart-City-Förderung
Logo von Smart City Dialog
Ziele
Dieses Projekt verfolgt folgende Ziele aus der Digitalen Agenda:
- Die Innenstadt als Handels-, Wohn- und Gewerbeort stärken
Zielgruppe
Wirtschaft, Einzelhandel
Vorgehen
Zunächst wurden Personenzähler auf Basis von Bewegungssensoren an den dreizehn wichtigsten Ein- und Zugängen zur Innenstadt angebracht. Die Datenübertragung erfolgt über Mobilfunk. Die Daten sind anonymisiert, lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu und sind somit datenschutzkonform.
Verortung
Innenstadt
Ansprechpartner:in
Projekt-Historie
- 03.12.2024
- 15.05.2023
Das Projekt hat im Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing grünes Licht bekommen.

Davon werden es freilich nicht mehr oder weniger Passanten. Und selbst wenn man weiß, wieviele es sind, macht das nichts besser (aber auch nicht schlechter) – es kostet lediglich Geld …
Und wenn das Argument sein soll, man könne mit den Zahlen irgendetwas planen oder irgendetwas daraus ableiten: In der Vergangenheit fanden ja oft solche Zählungen statt. Was wurde denn Konkretes daraus abgeleitet oder damit geplant?